Berufsbildungsbereich



Zur Verbesserung der Teilhabe am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder des allgemeinen Arbeitsmarktes, ist es im Berufsbildungsbereich die Aufgabe der gemeinnützigen Westeifel Werke GmbH, berufsbildende und persönlichkeitsfördernde Maßnahmen, gesetzlichen Vorgaben gemäß SGB IX und WVO durchzuführen.

Die berufliche Bildung von behinderten Menschen in den Westeifel Werken besteht, wie gesetzlich vorgesehen, aus einem dreimonatigen Eingangsverfahren und einer in der Regel zweijährigen Teilnahme am Berufsbildungsbereich.

Ein eigens in den Westeifel Werken entwickeltes Konzept bietet den Teilnehmern im ersten Ausbildungsjahr nach dem Eingangsverfahren ein breites Angebot an Basiskursen, in denen individuell grundlegende Kenntnisse in verschiedenen Arbeitsfeldern sowie Schlüsselqualifikationen vermittelt werden.

Im zweiten Ausbildungsjahr haben die Teilnehmer die Möglichkeit, in Vertiefungskursen Fähig- und Fertigkeiten mit einem höheren Schwierigkeitsgrad zu erlangen, die durch interne Praktika im Arbeitsbereich der WfbM vermittelt werden. Bei entsprechender Eignung besteht die Möglichkeit, die Vertiefungskurse auch in Form externer Praktika oder eines ambulanten Berufsbildungsbereiches in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, begleitet von der Fachkraft für Integration, durchzuführen.


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